nachdem es einen Verzeichniscrash gegeben hat, waren alle Daten und Einträge weg… also: Hier wird alles bald ganz neu geschrieben …

gesehen bei der Biennale Beijing August 2009 in 798-Art District
Die Pflege der Persönlichkeit gehört zum täglichen Geschäft der Chinesen wie das Zähneputzen und Rückwärtslaufen. Und wo kann man das besser als in der verbotenen Stadt. Hier seht ihr ein junges Paar, das erfolgreich seine Persönlichkeit vor der „Halle der zur Pflege der Persönlichkeit“ pflegt.
2000 Jahre Zivilisation haben auch in China Spuren hinterlassen. So trägt Herr Chen sein Wauwau zum abendlichen Spaziergang neben der gepflegten Afrolocke auch die edlen weißen Lederslipper.
Die Eintausenddreihundert Millionen Menschen in China müssen natürlich auch irgendwie beschäftigt werden, egal wie sinnvoll oder sinnfrei die Arbeit ist. Eine dieser Beschäftigungen ist die des Parkwächters. Trotz Parkuhren beaufsichtigt ein Parkwächter einen etwa 500 m langen Straßenabschnitt, den er mit seinem Rädchen abfährt.

798 oder Dashanzi ist das Epizentrum der Kunst in Beijing. Auf dem Gelände einer ehemaligen von der DDR an China geschenkten Waffenfabrik konzentrieren sich unzählige Galerien mit zeitgenössischer chinesischer Kunst, viele Installationen, Cafés und auch kleine Shops. Hier ein paar Eindrücke.
ohne Worte
Werkhalle mit Kunstobjekt
Kunst am Baum
Blick in ein Atelier