… oder „oben hochgerollt“ sieht man bei Männern in den heißen Beijinger Sommertagen sehr oft wie hier im Ditan-Park einen Mann die ausgehängte Zeitung lesend …

oder einen Mann in den Hutongs, den traditionellen Straßen Beijings.

Während den Olympischen Spielen war „oben ohne“ und „oben hochgerollt“ verboten, da es als „unzivilisiert“ galt. Aber wie sagt man so schön: Nach den Spielen ist vor den Spielen und damit wieder alles beim Alten.
Wussten wir es doch im Abendland schon immer: Das ganze buddhistische Hinundher ist nur mit Marihuana zu ertragen… den Beweis liefert diese mannshohe Pflanze in einem der ältesten buddhistischen Tempel in Beijing.
Zu den relativ sinnfreien Berufen gehört auch der des Verkehrshelfers. In Beijing gibt es überall Ampeln, die eigentlich auch immer funktionieren. Trotzdem halten sich viele Verkehrsteilnehmer nicht an die Ampelfarben, Fußgänger gehen gern bei leeren Straßen auch bei Rot über die Straße, Autos fahren auch mal ganz gern bei Rot und Fahrradfahrer sowieso eigentlich immer, egal welche Farbe die Ampel hat.
Zu den Stoßzeiten kommen nun die Verkehrshelfer ins Spiel. Diese Frauen und Männer in orangefarbenen Westen passen auf, dass die Fußgänger bei Grün über die Straße gehen. Die meisten tun das sowieso und einige gehen natürlich weiterhin – ungeachtet der warnenden Pfiffe und Rufe der Helfer – bei Rot über die Straße.
Frauen aufgepasst: Jetzt gibt es endlich, wovon wir schon immer geträumt haben – ein Kissen, dass uns den Traumpopo verschafft. Knackig und rund – so soll er am liebsten sein. Da die Frauen in Asien bekanntermaßen eher flachere Popos haben, wurde in China das „Popoformkissen“ erfunden. Ja, dieses Kissen gibt es wirklich. Man sitze einfach den ganzen Tag auf diesem Kissen und dann wird das schon. Der Glaube versetzt Berge … ähm … formt Popos.