Neben Pflanzen bekommt man in Beijing auch Haustiere für wenig Geld im Supermarkt zu kaufen. Kleine Goldfische schwimmen in großen Plastikwannen unter Kakteen – stets bereit um herausgefischt zu werden –

und für den Schildkröten- und Fischtransport eignet sich der handliche Plastikbecher. Kostenpunkt mit Schildkröte oder zwei Fischchen ca. 1,- Euro.
Damit den Tierchen (oder Menschen?) unterwegs nicht langweilig wird, liegen ein paar bunte Steinchen bei.

Bei der Ausstellung „Deutschland für Anfänger“, die im Oktober in Beijing weilte, lernten meine Studenten auch, wann und vor allem wie man richtig schunkelt. Davor, entschuldigt liebe Düsseldorfer und Mainzer Leser, wurde schenkelklopfend fleißig „Kölle Alaaf“ gerufen.
Manchmal üben eben auch die Chinesen Kritik – wenn auch eher unfreiwillig. Aufgrund dieser Filmkritik für „Cash“, die auf dem Videocover abgedruckt war, entschieden wir uns selbstverständlich gegen diesen Film. Wer übrigends nicht weiß, was eine „Powerbitch“ ist, der kann hier nachlesen.
… ist eines meiner Lieblingscafés. Man bekommt hier frisch gepresste Säfte, guten Kaffee und auch richtig guten Wein. Dieses Café ist vollgestopft mit Büchern jeglicher Art. Es ist außerdem sehr gemütlich und ich verbringe viele Stunden hier, um vor allem an diesem Blog zu schreiben.
… so heißt die Marke meines chinesischen Fahrrades. Bekanntlich haben die chinesischen Waren ja keine so hohe Qualität, deshalb gibt man ihnen Namen, die diese zumindest suggerieren. Mein kleiner „1-Gang-Flitzer“ sah anfangs auch sehr schön aus.

Nach etwa 100 km setzte er Rost an und nach ca. 300 km fiel die Pedale ab.
