Die nächsten beiden Wochen werden wir in Deutschland und vor allem im geliebten Berlin unterwegs sein. Vielleicht fällt uns dort auch etwas “Bloggenswertes” auf. Ansonsten geht’s wieder ab 2010 weiter!
In den Geschäften kümmert man sich hier in China meist sehr aufmerksam um die Kunden. Man sollte sich daher nicht wundern, dass man nach Betreten eines Geschäfts sofort von mindestens einer Verkäuferin in Beschlag genommen wird, die einem auf Schritt und Tritt in einem Abstand von etwa 10 cm folgt. Wen das nervt, dem sei gesagt: Uns geht es auch so. Aber mit dem flotten Spruch: „Wŏ kàn yí kàn, bié gēnzhe wŏ, hăo ma?“ (Ich schaue nur, folgen Sie mir nicht, in Ordnung?) kann man sich die Verkäuferinnen vom Leibe halten.
Manchmal hat es aber auch etwas Gutes, wie in diesem Schuhladen, wo sich gleich zwei Verkäuferinnen (für jeden Schuh eine) um den Kunden kümmern.
Gegen die Schweinegrippe wird in Beijing Einiges getan. Am Eingang der Universität wird z. B. mit einer mobilen „Schweinegrippenmesspistole“ die Temperatur der Studenten geprüft.

Und in dem Hochhaus, in dem ich arbeite, wird stündlich der gesamte Lift samt Tastatur desinfiziert.

Auf der Straße hilft aber immer noch am besten der klassische Mundschutz. Dieses unentbehrliche „Multifunktionsgerät“ hat weiterhin den Vorteil, dass es gegen Kälte und vor den atemraubenden Gerüchen der Mitmenschen in Bus und U-Bahn schützt.

Der Kinderwagen früherer Zeiten ist aus Bambus und wird auch heute noch gern von der älteren Generation als Einkaufswagen oder als Rollator-Ersatz genutzt.