Erreicht man im Winter vor Öffnungszeit unseren viel frequentierten Supermarkt „Ito Yokado“, wird den frierenden Käufern in kleinen Bechern heißes Wasser angeboten.
Weil es wärmt und nichts kostet, wird heißes Wasser im Winter sehr gern getrunken und auch zu allen Mahlzeiten gereicht.
nicht Bier sondern Stuhl mit. Diesem Aufruf folgen immer wieder gern Fahrgäste in Beijing wie hier in der U-Bahn

Sitzplätze sind in Bussen wahrlich rar und der energische Kampf darum beginnt bereits beim Einsteigen in den Bus. Es wird gekämpft mit Händen, Ellenbogen, Mundgeruch, unerträglichem Auf-den-Leib-rücken uvm.
… Beijings kommen nicht auf der Harley Davidson daher, sondern auf dem Dreirad (heißt wirklich übersetzt so).
Das Dreirad sieht nicht nur flott aus, sondern hat auch die Vorteile, dass mehr als eine Braut hinten rauf passt und man damit betrunken nicht umkippt.
… kann man in diesen Läden kaufen… und ich hätte doch so gern ein Magisches Powerkleidchen… (gesehen in Suzhou und Shangrila).
Im Winter wird natürlich trotz Kälte mit dem Fahrrad gefahren. Als Kälteschutz für die Hände dient dabei der „Fahrradmuff“, eine Art großer gefütterter Handschuh, der an den Lenker angebunden wird (und dort den Winter über bleibt) und für’s Mofa sogar Aussparungen für die Rückspiegel hat.