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Serviceparadies China: Im Supermarkt

Samstag, 30. Januar 2010 von admin

Erreicht man im Winter vor Öffnungszeit unseren viel frequentierten Supermarkt „Ito Yokado“, wird den frierenden Käufern in kleinen Bechern heißes Wasser angeboten.
Weil es wärmt und nichts kostet, wird heißes Wasser im Winter sehr gern getrunken und auch zu allen Mahlzeiten gereicht.

vorm_supermarkt

BYO (Bring Your Own)

Donnerstag, 28. Januar 2010 von admin

nicht Bier sondern Stuhl mit. Diesem Aufruf folgen immer wieder gern Fahrgäste in Beijing wie hier in der U-Bahn
in_der_ubahn

und im Bus.
busbestuhlung

Sitzplätze sind in Bussen wahrlich rar und der energische Kampf darum beginnt bereits beim Einsteigen in den Bus. Es wird gekämpft mit Händen, Ellenbogen, Mundgeruch, unerträglichem Auf-den-Leib-rücken uvm.

Die Großstadtcowboys

Dienstag, 26. Januar 2010 von admin

… Beijings kommen nicht auf der Harley Davidson daher, sondern auf dem Dreirad (heißt wirklich übersetzt so).
Das Dreirad sieht nicht nur flott aus, sondern hat auch die Vorteile, dass mehr als eine Braut hinten rauf passt und man damit betrunken nicht umkippt.

grossstadtcowboys

Mentale Fußspuren und andere Merkwürdigkeiten

Montag, 25. Januar 2010 von admin

… kann man in diesen Läden kaufen… und ich hätte doch so gern ein Magisches Powerkleidchen… (gesehen in Suzhou und Shangrila).

ladenschilder

Chinesische Erfindungen: Der Fahrradmuff

Donnerstag, 21. Januar 2010 von admin

Im Winter wird natürlich trotz Kälte mit dem Fahrrad gefahren. Als Kälteschutz für die Hände dient dabei der „Fahrradmuff“, eine Art großer gefütterter Handschuh, der an den Lenker angebunden wird (und dort den Winter über bleibt) und für’s Mofa sogar Aussparungen für die Rückspiegel hat.

fahrradmuff

 

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