Chinesische Glücksknoten sieht man derzeit wegen des chinesischen Neujahrs überall. Sie sind nach alter Tradition aus einer einzigen Seidenkordel geknüpft (heutzutage meist aus Kunstfaser) und symbolisieren Glück und Langlebigkeit.
In Beijing haben natürlich fast alle ein Handy, egal ob alt oder jung, Mönch oder Schulmädchen. Auf der anderen Seite gibt es (immer noch) nicht in allen Haushalten einen Festnetzanschluss. In Vorhandyzeiten wurde daher und wird heute noch wie auch anderswo bei der Post telefoniert.
Wem die langen Wartezeiten dort zu lang sind, der nutzt die vielen kleinen Kioske und Selfmade-Büdchen am Straßenrand, wo man mit lustigen knallroten und gelben Telefonen zwar nicht ungestört dafür aber bequem sitzend plauschen kann.
Diese Schlüsselmacherin mit ihrer mobilen Schlüsselmanufaktur arbeitet nach Augenmaß. Schlüssel anschauen, Rohling aussuchen, mit batteriebtriebenem Schleifgerät schleifen, vergleichen und fertig. Obwohl zwei Nuppel des Barts zu kurz waren, passte der Schlüssel perfekt.
Chinesische Bodyart – so wie sie in der TCM verstanden wird – entsteht durch das Schröpfen. Das Schröpfen ist neben Akkupunktur, Tuina-Massage und dem Einsatz chinesischer Heilkräuter eine beliebte Maßnahme zur Krankheitsvorbeugung bzw. –beseitigung kleinerer Übel.
Merke: Je dunkler die Flecken, desto mehr Gifte sind im Körper (sagt unser TCMler). Meine Interpretation lautet demnach: Je interessanter die Körperkunst, desto kranker ist der Patient.