Der Radarerkenner ist eine sehr nützliche Erfindung für den Straßenverkehr, erkennt er doch nicht nur fest installierte Blitzer, sondern auch mobile in Polizeiautos versteckte Überwachungskameras.
Er warnt seinen Besitzer, indem er einen durchdringenden Piepton von sich gibt, der je nach Entfernung in immer kürzeren Abständen erfolgt (ähnlich der Einparkhilfe beim Rückwärtsfahren). Echt praktisch für den Fahrer, aber nervig für den schlafenden Beifahrer. ![]()

Der Auszeichnung zum Mitarbeiter des Monates in Deutschland entspricht in China etwa der Auszeichnung zum Modellarbeiter (nur hat dieser noch einen sozialistischen Hintergrund und wird nicht monatlich ernannt).
In sengender Hitze am Straßenrand stehend mussten sich die Kandidaten einer bekannten Beijinger Supermarktkette dafür die Vorträge ihrer Vorgesetzten anhören – neugierig beäugt und fotografiert von vorbeilaufenden Konsumenten.
Dieses Sprichwort gibt es natürlich in China auch, denn die Chinesen sind extreme Frühaufsteher. Geht man morgens kurz nach sechs in einen Beijinger Park, ist dieser voll mit vor allem älteren Menschen, die Sport machen oder einfach ein bisschen schwatzen.
Dieser Mann tut gleich beides (das sage noch mal einer, Männer seien nicht multitaskingfähig!): Er schwatzt, während er entspannt den Spagatsitz ausprobiert.
Würde unsere Chinesischlehrerin wohl zu diesem Hobby sagen: das Häkeln. In der Öffentlichkeit sieht man oft Frauen sitzen, die wirklich nette Dinge häkeln.

So z. B. schicke Fahrradsitzschoner

oder dieses nette Häkelschwein, das dem Besitzer beim Autofahren beistehen soll.

… ist ein erfrischendes Bad inmitten von Peking, danach etwas zu essen, eine Zigarette und dazu ein Bier.