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Chinesische Präzision

Bei 1,3 Milliarden Menschen ist es wichtig, dass Dinge geregelt und geordnet ablaufen, da sonst schnell mal Panik ausbricht. Für Olympia haben die Beijinger ziemlich schnell gelernt, sich an Bushaltestellen in einer Schlange für das Einsteigen anzustellen. Laut einer Bekannten wurde anfangs für’s „Schlangestehenprobieren“ der 11. eines jeden Monats ausgesucht, der 11. weil die 11 in Schriftzeichen so aussieht – – (zwei Striche hintereinander), so als würde man anstehen.
Da gleichzeitig immer sehr viele Busse an Bushaltestellen ankommen, gibt es dort die so gen. „Einsteigehilfen“. Die jeweiligen Busnummern wurden auf Schilder und auf das Pflaster genau dort gemalt, wo die Busse halten. Natürlich wird man in den Stoßzeiten in der ruppig-freundlichen Art der freiwilligen Beijinger Verkehrshelfer dazu angehalten, nur dort einzusteigen.
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Einsteigehilfen gilt es auch auf den Bahnhöfen. Dort ist sogar genau aufgemalt, wo und wie man in den Zug ein- und aussteigen soll. Und was soll ich euch sagen? Natürlich hält die Tür des Wagens 14 zentimetergenau an dieser Stelle.
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Dieser Beitrag wurde am Freitag, 05. Februar 2010 um 02:19 Uhr veröffentlicht und wurde unter der Kategorie Allgemein abgelegt. Du kannst die Kommentare zu diesen Eintrag durch den RSS-Feed verfolgen. Du hast die Möglichkeit einen Kommentar zu hinterlassen, oder einen Trackback von deinem Weblog zu senden.

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