Ein altbewährtes Mittel der TCM gegen die typische Beijinger Sommergrippe ist der Banlangen-Tee. Dieses Mittel gibt es mindestens seit der Tang-Dynastie (618-907) und ist äußerst wirkungsvoll. Eine Packung mit 10 Beutelchen gibt es schon ab ca. 1 Euro.
Der Radarerkenner ist eine sehr nützliche Erfindung für den Straßenverkehr, erkennt er doch nicht nur fest installierte Blitzer, sondern auch mobile in Polizeiautos versteckte Überwachungskameras.
Er warnt seinen Besitzer, indem er einen durchdringenden Piepton von sich gibt, der je nach Entfernung in immer kürzeren Abständen erfolgt (ähnlich der Einparkhilfe beim Rückwärtsfahren). Echt praktisch für den Fahrer, aber nervig für den schlafenden Beifahrer. ![]()

Da in chinesischen Restaurants oftmals ein Essen ohne Fett- und andere Flecke nicht möglich ist, bekommt man für die über den Stuhl gehängte Jacke einen Jackenschutz. Neu ist für uns jedoch der Handyschutz. In einem Shaanxi-Restaurant wurden sogar unsere kostbaren Handys in Tütchen gepackt. Welch ein Service!
Da in China vieles auf drei Rädern fährt, hat man kurzerhand auch das Einrad mit zwei kleinen Vorderrädern ausgestattet. Man kommt vorwärts, es ist nicht so gefährlich wie das Einrad und es spart Platz, da richtige Dreiräder meist größer sind.
Die Chinesen haben panische Angst vor Schmutz (zumindest die Beijinger). Kinder dürfen nicht in solchem spielen und Taschen nicht in solchem stehen. Deshalb haben viele Chinesen immer einen Haken dabei, um ihre Beutel und Taschen an x-beliebige Stangen und Halterungen zu hängen.