In dieser Woche fand in China das Drachenbootfest statt. Und auch hier in China werden tatsächlich Drachenbootrennen gefahren. Wir nutzten daher die Gelegenheit unseres „Betriebsausfluges“, um einmal das Drachenboot auf dem Houhai zu besteigen.
Das Rennen ist im vollen Gang …

Die ruhmreichen Gewinner legen an (ich bin auch irgendwo dabei – vorletzte Reihe).

Danach haben wir noch in gemütlich chinesischer Atmosphäre das Drama „Deutschland gegen Serbien“ geschaut.

Da in China vieles auf drei Rädern fährt, hat man kurzerhand auch das Einrad mit zwei kleinen Vorderrädern ausgestattet. Man kommt vorwärts, es ist nicht so gefährlich wie das Einrad und es spart Platz, da richtige Dreiräder meist größer sind.
Im Village/Sanlitun – einer viel frequentierte Expat- und Touri-Meile – gibt es natürlich auch einen Taxistand. Ein roter Teppich, Absperrungen und ein/e freundliche/r Taxieinsteigeaufpasser/in sorgen dafür, dass nicht alle wild einsteigen, wie es ihnen passt, sondern genau an der vorher festgelegten Stelle.
Es gibt aller Meldungen zum Trotz, dass der Autoverkehr in Peking täglich Neuanmeldungen von ca. 1.500 Autos zu verkraften hat (laut Spiegel vom 17.02.2009), immer noch eine stattliche Anzahl von Radlern, die auch oftmals ihre Kinder auf dem Rad transportieren.
Da es hier keine „TÜV-ähnliche“ Anstalt gibt, haben die Fahrradbüdchen eine Vielzahl an verschiedenen Kinderfahrradsitzen im Angebot. Hier ein besonders schönes Exemplar, das sich sicherlich auch als Campingsitz verwenden lässt.
Man beachte die besonders schöne farbliche Abstimmung von Großmutters T-Shirt, Kindersitz und Kinderhöschen.
Während es ziemlich schwer ist, in China ein neues 28er-Rad zu kaufen, sind den Rädergrößen nach unten hin keine Grenzen gesetzt.
Hier ein “16er”-Fahrrad…
