Frei nach “Amelie“ fotografiert diese junge Frau ihre Lieblingspuppe auf Reisen („Puppe vor der chinesischen Mauer“). Aber auch in Deutschland gibt es ja mittlerweile Menschen, die ihren Teddys, Kuscheltierchen und Lieblingspüppchen etwas Gutes tun und sie in den wohl verdienten Urlaub schicken.
sind ein beliebter Snack hier in Beijing. Überall sieht man die abgeknabberten Schalen herumliegen. Dieser Berg besteht aber nicht aus Schalen, sondern das sind von Ai Wei Wei kunstvoll aufgetürmte Sonnenblumenkerne in einer Ausstellung.
Letztens haben wir ihn übrigens leibhaftig beim Shoppen im American Apparel getroffen.
Gestern wurde hier in China das Laternenfest gefeiert, der letzte Tag des mehrere Tage dauernden Frühlingsfests. Zu diesem Fest werden sehr viele Laternen aufgehängt: traditionell, rote

oder bunte, moderne wie hier auf einer Ausstellung in Form der Terrakottasoldaten.

Man isst an diesem Tag Tangyuan – kleine süß gefüllte klebrige Reisbällchen, die die Eintracht der Familie symbolisieren sollen.

Und bis in die Nacht hinein wird massenweise Feuerwerk verschossen. Bei dieser Gelegenheit ist letztes Jahr ein Gebäude des chinesischen Staatsfernsehens niedergebrannt, das kurz vor der Fertigstellung stand. Das bereits fertige und unversehrte andere Gebäude (rechts im Bild) ist bis heute noch nicht in Benutzung.

Chinesische Bodyart – so wie sie in der TCM verstanden wird – entsteht durch das Schröpfen. Das Schröpfen ist neben Akkupunktur, Tuina-Massage und dem Einsatz chinesischer Heilkräuter eine beliebte Maßnahme zur Krankheitsvorbeugung bzw. –beseitigung kleinerer Übel.
Merke: Je dunkler die Flecken, desto mehr Gifte sind im Körper (sagt unser TCMler). Meine Interpretation lautet demnach: Je interessanter die Körperkunst, desto kranker ist der Patient.