… schlafen im Sommer gern einige Beijinger (und auch anderswo), was bei nächtlichen Temperaturen um die 26-28°C im Juli und August auch nicht überrascht.

Denn im Freien gibt es wenigstens ab und an ein laues Lüftchen.

Taxifahren in Beijing ist super – billig und man kommt überall hin. Aber die Taxifahrer hier in Beijing sind eine Klasse für sich, oft sehr eigenwillig und unfreundlich (das sagen unsere chinesischen Kolleginnen aus anderen Regionen). Viele Taxifahrer Beijings zeichnen sich durch eine ausgeprägte „Kundenwunschresistenz“ aus, die sich darin zeigt, dass der Taxifahrer obwohl man ihm den Weg weist, seinen ganz eigenen Weg fährt – oftmals direkt in den Stau.

Hier unsere Taxifahrer-Wunschliste. Ein guter Taxifahrer …
• kennt den kürzesten Weg,
• reiht sich nicht aus Prinzip ganz hinten ein, wenn es der Gast eilig hat,
• stinkt nicht nach Käsefuß und Knoblauch,
• wechselt 100-Yuan-Scheine (etwa 10 Euro) ohne Murren,
• provoziert keine Unfälle mit anderen Dränglern und
• pupst während der Fahrt kein einziges Mal.

Unser Tipp für Beijing-Touristen: Man sollte vor allem im Winter immer „vorbereitet“ in ein Taxi steigen, mit Mundschutz und Karte.
Passend zum heutigen internationalen Welt-Schlaf-Tag ein paar Bilder von chinesischen Powernappern.

Powernapp der Restaurantangestellten

Ein Fleischverkäufer beim wohlverdienten Mittagsschlaf
Die Lieblingsbeschäftigung der Chinesen ist der so genannte „Powernapp“, der 10-Minutenschlaf. Geschlafen wird zu jeder Zeit und überall. Hier in einem Sessel, der nur zufällig so aussieht, wie ein Bussessel.
