Diese Geldzähl- und Geldprüfmaschine – auch Scheinfachkraft genannt – gibt es in jedem chinesischen Geschäft. Trotz alledem werden die großen Geldscheine immer noch mittels Tastsinns und Sehsinns auf Echtheit geprüft.

Man ribbelt einfach mit dem Daumen über Maos Kragen, fühlt sich dieser rau an, dann ist der Schein wahrscheinlich echt. Gleichzeitig hält man den Schein gegen dass Licht um das Wasserzeichen zu überprüfen.

und beliebtes Partymitbringsel ist dieses sitzfähige Plastikhähnchen, das beim Draufdrücken wilde Geräusche macht (Hörprobe). Einem Kollegen hat es sogar draußen am Rucksack befestigt zu einem schnellen und unkomplizierten Grenzübergang nach Kirgisistan verholfen.
Da in chinesischen Restaurants oftmals ein Essen ohne Fett- und andere Flecke nicht möglich ist, bekommt man für die über den Stuhl gehängte Jacke einen Jackenschutz. Neu ist für uns jedoch der Handyschutz. In einem Shaanxi-Restaurant wurden sogar unsere kostbaren Handys in Tütchen gepackt. Welch ein Service!
Die Chinesen haben panische Angst vor Schmutz (zumindest die Beijinger). Kinder dürfen nicht in solchem spielen und Taschen nicht in solchem stehen. Deshalb haben viele Chinesen immer einen Haken dabei, um ihre Beutel und Taschen an x-beliebige Stangen und Halterungen zu hängen.
Es gibt aller Meldungen zum Trotz, dass der Autoverkehr in Peking täglich Neuanmeldungen von ca. 1.500 Autos zu verkraften hat (laut Spiegel vom 17.02.2009), immer noch eine stattliche Anzahl von Radlern, die auch oftmals ihre Kinder auf dem Rad transportieren.
Da es hier keine „TÜV-ähnliche“ Anstalt gibt, haben die Fahrradbüdchen eine Vielzahl an verschiedenen Kinderfahrradsitzen im Angebot. Hier ein besonders schönes Exemplar, das sich sicherlich auch als Campingsitz verwenden lässt.
Man beachte die besonders schöne farbliche Abstimmung von Großmutters T-Shirt, Kindersitz und Kinderhöschen.