… sind – wie ja bekannt ist – in China eine wahre Delikatesse. Ihnen wird eine medizinische und libidosteigernde Wirkung nachgesagt. Natürlich kann man sie deshalb in Apotheken kaufen, hier halbiert in unverarbeitetem Zustand oder in Honig eingelegt.

Normalerweise kommen sie aber in Suppen auf den Tisch – hier in einer reifen Papaya – und sind dann als solche auch gar nicht mehr erkennbar.

Die meisten U-Stationen Beijings liegen an großen Straßenkreuzungen und haben daher 4 Ausgänge. Ich stand immer oft sehr lange vor den Lageplänen, um zu schauen, wo ich am besten herausgehe, damit ich nicht zu viele Straßen überqueren muss.
Es hat Monate gedauert, bis ich kapiert habe, dass die Ausgänge immer gleich (im Uhrzeigersinn) ausgerichtet sind: Sofern es vier Ausgänge gibt, liegt A immer im Nordwesten, B im Nordosten, C im Südosten usw. Und natürlich steht das überall auch in Englisch dran…
Dieses Sprichwort gibt es natürlich in China auch, denn die Chinesen sind extreme Frühaufsteher. Geht man morgens kurz nach sechs in einen Beijinger Park, ist dieser voll mit vor allem älteren Menschen, die Sport machen oder einfach ein bisschen schwatzen.
Dieser Mann tut gleich beides (das sage noch mal einer, Männer seien nicht multitaskingfähig!): Er schwatzt, während er entspannt den Spagatsitz ausprobiert.
… ist ein erfrischendes Bad inmitten von Peking, danach etwas zu essen, eine Zigarette und dazu ein Bier.
Bäumen wird in China viel Kraft zugesprochen. Deshalb sieht man in vielen Parks Menschen, die Bäume umarmen, die etwas in die Baumkronen schreien, Menschen, die sich an Bäumen reiben,
